Mannschaftsmeldungen für die kommende Verbandsrunde 20/21

200-Wurf mit Holzwertung vs. 120-Wurf mit Punktewertung: viele gestandenen Vereine stellen ihre Ausrichtung gegenwärtig auf den Prüfstand. Mit Blick nach vorn Richtung sportlicher Umorientierung steht hier die DCU als Verband sowie die klassische 200-Wurf-Wertung zur Diskussion.

Im Ergebnis haben bereits zahlreiche Mannschaften der Bundesligen die Umstellung auf das neue Spielsystem verkündet und werden in der kommenden Saison in der 120-Wurf-Hessenliga antreten. Seitens des HKBV besteht für die kommende Runde letztmalig die Chance, in das frische 120-Wurf-System zu wechseln.

Wir gehen keinen ganz so disruptiven, neuen Weg. Unsere erste Mannschaft bleibt weiterhin eine Bundesligamannschaft! Das sind wir unserem Ehrgeiz, unseren Sportlern, Anhängern und Sponsoren schuldig. Aber auch wir werden nächstes Jahr unsere zweite und dritte Mannschaft für 120 Wurf melden. Die vierte Mannschaft bleibt Teil der KVA-Liga im 100-Wurf-System. Unsere Ausrichtung in Kürze:

  1. Mannschaft: 200-Wurf Bundesliga 1 Herren
  2. Mannschaft: 120-Wurf Hessenliga Herren
  3. Mannschaft: 120-Wurf Regionalliga Herren
  4. Mannschaft: 100-Wurf KVA-Liga

Hygienekonzept zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs

Liebe Mitglieder des KSC Bahnfrei Damm 1920 e.V. und solche die es werden wollen,

ab sofort ist es wieder möglich auf den Bahnen im Kegelzentrum Damm zu trainieren. In diesem Zusammenhang wurde von der Vorstandschaft ein spezielles Hygieneschutzkonzept erstellt. Grundlage für die Durchführung und Gestattung des Trainingsbetriebes ist die Einhaltung dieses Hygieneschutzkonzeptes. Jeder Trainierende und insbesondere der Trainingsverantwortliche ist für sein Handeln und die Einhaltung der zusätzlich geltenden An- und Verordnungen sowie Gesetze bezüglich des Covid-19-Virus verantwortlich.

Die Vorstandschaft behält sich vor, bei Nichtbeachtung des Hygieneschutzkonzeptes und der übrigen Bestimmungen bezüglich des Covid-19-Virus den Trainingsbetrieb wieder einzustellen.

Anwesenheitslisten befinden sich an der Wand in der Nähe des Computerschrankes und müssen zwingend ausgefüllt und nach Beendigung des Trainings an die Vorstandschaft weitergeleitet werden.

Das vollständige Hygienekonzept lässt sich hier einsehen.


Gut Holz!

Saison 19/20 beendet.

Der HKBV hat die laufende Verbandsrunde 2019/2020 für beendet erklärt. Auszug der offiziellen Erklärung des HKBV:
“Der Sektionsvorstand hat für die noch offene Saison 19/20 mit zwei ungespielten Ligaspieltagen eine Entscheidung getroffen, dass ein Austragen der offenen Spiele unter den gegenwärtigen Einschränkungen nicht möglich sein wird.”

Weitere Details können in der entsprechenden Publikation eingesehen werden.

Auch Seitens der DCU wurde die laufende Verbandsrunde beendet. Jedoch besteht hinsichtlich der Wertung der vergangenen Saison noch Klärungsbedarf. Zu abschließenden Klärung der Punkt-/Tabellensituation wird am 27.06.2020 eine virtuelle Sportkonferenz abrufen.

Runde bis auf Weiteres ausgesetzt!

Aufgrund der aktuellen Corona-Thematik wurde seitens unserer Dachverbände DCU und HKBV die aktuelle Saison ausgesetzt. Die Folgespieltage finden somit nicht zur eigentlich geplanten Zeit statt. Wann die Runde fortgesetzt wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

Bahnfrei Damm nimmt die Prävention der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entsprechend ernst. Ein Appell an alle und insbesondere unsere Sportkegler und deren Angehörige: Ruhig bleiben, fleißig Händewaschen und den Kontakt mit dem eigenen Gesicht vermeiden.

Bittere Niederlage im Kampf um Platz 3!

Am Samstag musste die Bundesligatruppe gegen den direkten Verfolger FH Plankstadt antreten. Ein spannendes Spiel war somit vorprogrammiert. Wir starteten mit Christoph Zöller, Emmerich Blahut und Thomas Kopp. Christophs Spiel war von vielen Höhen und Tiefen geprägt, kämpfte sich aber auf sehr gute 1018 Kegel hoch. Emmi hatte auf seinen zwei mittleren Bahnen einen Durchhänger, haute aber nochmal eine ordentliche Schlussbahn raus und erzielte 963 Punkte. Thomas spielte recht konstant, dennoch langte es nur für 959 Holz bei ihm. Doch die Gastgeber kamen auch nicht so richtig in Fahrt und so betrug der Rückstand nur 16 Kegel, vorallem da die Startachse zum Schluss nochmals alles gab. Das Schlusstrio bildeten Patrick Fischer, Felix Kopp und Theo Spangenberger. Während Theo gleich zu Beginn ein starkes Spiel an den Tag brachte, brauchten seine Kollegen etwas, um zu ihrem Spiel zu finden. Felix steigerte seine Ergebnisse von Bahn zu Bahn und kam am Ende auf 977 Punkte. Patrick verspielte seine 3. Bahn, aber spielte nochmals eine sehr starke Schlussbahn und kam somit auf 971 Kegel. Theo zog sein Spiel von Bahn zu Bahn durch und konnte das beste Ergebnis auf unserer Seite (1030) erzielen. Leider hat diese kämpferische Leistung nicht gereicht und wir verloren am Ende mit 5908 zu 5955

Durchwachsene Leistungen in Rüsselsheim

Am 16. Spieltag trat man im Niemandsland der Hessenliga (Zitat unserer gut gelaunten Gegenspieler) gegen den direkten Tabellenkontrahenten aus Rüsselsheim an. Der Kader auf unserer Seite bot ein recht durchwachsenes Bild: Edeljoker Bruno Semler aus Stammmannschaft Vier, Patrick Lebert in Formschwäche aus Mannschaft Eins, Franz Tumulka aus Mannschaft Drei und weitere teils verletzungsgeplagte Starter der Zweiten. Könnte also interessant werden. Was es auch war, zumeist allerdings nicht wegen herausragenden Leistungen.

Bei anhaltend guter Stimmung machten Franz Tumulka und Patrick Lebert den Anfang, kamen jedoch nicht ganz an die 900er Marke heran. Beide sind sich einig, die Bahnen seien wohl einfach zu unterschiedlich… die Einzeldurchgangsergebnisse unterstreichen das zumindest von objektiver Seite. Dennoch konnte man sich mit rd. 80 LP vom Rüsselsheimer Startpaar absetzen.

In der Mittelpaarung durften Dominic Frey und Bruno Semler ran. Dominic spielte zwar durchgehend bemüht, so richtig sollte der Knoten aber nicht platzen. Auch er blieb hinter seinen und auch den Möglichkeiten (der gar nicht mal so schlechten) Bahnen :-p zurück. Zu Brunos Leistung: im Zwiegespräch nach Abschluss des Spiels hat sich der Schreiberling dieser Zeilen dazu verpflichtet, keine weiteren Aussagen zum Spiel von Bruno zu machen, daher direkt zur Ausgangslage des Schlussduos: rd. 60 LP mussten wieder gutgemacht werden.

Alexander Schachner und Sven Fornoff kämpften nach Kräften, es sollte aber leider nicht reichen. Die Rüsselsheimer Schlussachse war einfach zu heimroutiniert. Dennoch und vor allem gehört Sven aber unser voller Respekt, der trotz Bandscheibenproblemen sein 200-Wurf-Programm voll durchzog – trotz einigen Apellen und nach eigener Aussage, weil er Spaß an seinem Spiel hatte. Bei seiner Leistung durchaus nachvollziehbar, und gleichzeitig auch recht unterhaltsam anzusehen, wie nah Freude und Leid beieinander liegen können. „Wer Schmerzen will, muss leiden“, schrieb einst ein unbekannter Autor… wirklich tolle Geste dazu von Svens Rüsselsheimer Bahnpartner André Keil, der trotz Kopf-an-Kopf-Duell nicht müde wurde, Sven sogar die Kugeln für die nächsten Schub zu reichen. Das ist sicher mehr als „nur“ Fairplay und passt voll in die ausgelassene Stimmung des gestrigen Samstags.

Lange Rede, kurzer Sinn: mit 132 LP verloren.

Einzelergebnisse: Fornoff Sven 924 LP, Tumulka Franz 895 LP, Lebert Patrick 893 LP, Schachner Alexander 844 LP, Frey Dominic 824 LP, Semler Bruno „red‘ mer ned drübber“ LP

Chancenlos in Kuhardt

Am Samstag musste die 1. Mannschaft nach Rheinland-Pfalz zum KSV Kuhardt. Eine durchaus machbare Aufgabe, dachte man zumindest. Für den verhinderten Volker Bielesch rückte Thomas Kopp wieder in die Mannschaft. Er begann zusammen mit Christoph Zöller. Thomas Spiel war leider eine Berg- und Talfahrt. Zwei Bahnen Hui, zwei Bahnen Pfui und somit reichte es am Ende nur für 914 Kegel. Christoph dagegen zeigte ein konstantes und starkes Spiel, was zum besten Ergebnis (1044) auf unserer Seite führte. Der Rückstand steigte direkt auf 107 Holz. Felix Kopp und Emmerich Blahut versuchten ihn zu verringern und spielten mit 973 und 948 passable Ergebnisse. Doch die Gastgeber ließen nicht locker und verdoppelten sogar ihre Führung. Zum Schluss ging es für Patrick Fischer und Theo Spangenberger nur noch um Schadensminimierung. Patrick erwischte einen guten Start aber konnte dies auf den beiden Schlussbahnen nicht mehr halten. Er erreichte 967 Kegel. Theo spielte auf seinen beiden Schlussbahnen stark auf und konnte sich über 1024 Kegel freuen. Aber an diesem Wochenende war nichts zu holen, denn Kuhardt verpasste nur knapp den Bahnrekord und spielte zudem neue Mannschaftsleistung. Ein Ergebnis, zu dem man nur gratulieren kann.

18.Spieltag: KSV Kuhardt – Bahnfrei Damm

Schwere Auswärtshürde in Kuhardt

Am Samstag geht die Reise in die Pfalz, mit dem KSV wartet eine schwere Hürde auf die Mannschaft um Theo Spangenberger.
Die Kuhardter Jungs zeigten besonders in der letzten Heimpartie ihre Stärke daheim mit einem Gesamtergebnis über 6000 Kegeln.
Aber auch Bahnfrei zeigte am vergangenen Wochenende eine ansprechende Leistung, mit dem besten Ergebnis seit langen auf der Eppelheimer Platte.

Spielbeginn in Kuhardt am Wochenende ist um 13 Uhr.

14. Spieltag: DJK Wörth 3 – KSC Bahnfrei Damm 4

Am vergangenen 14. Spieltag trat unsere Vierte auf den Bahnen von DJK Wörth 3 an und wie der Volksmund sagt: Wer kegeln will, muß aufsetzen. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (333 LP, 263 Volle, 70 Räumen, 22 Fehlwurf), Lieb Winfried (400 LP, 275 Volle, 125 Räumen, 8 Fehlwurf), Semler Bruno (424 LP, 307 Volle, 117 Räumen, 11 Fehlwurf), Schlett Markus (444 LP, 314 Volle, 130 Räumen, 6 Fehlwurf).

13. Spieltag: KSC Bahnfrei Damm 4 – GH Dorfprozelten 3

Unsere Vierte trat am vergangenen 13. Spieltag daheim gegen GH Dorfprozelten 3 an und nur erfahrene Kegler wissen: Beim Kegeln kommt der ganze Mensch zum Vorschein. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (377 LP, 270 Volle, 107 Räumen, 14 Fehlwurf), Semler Bruno (401 LP, 286 Volle, 115 Räumen, 22 Fehlwurf), Lieb Winfried (372 LP, 259 Volle, 113 Räumen, 13 Fehlwurf), Spangenberger Michael (415 LP, 272 Volle, 143 Räumen, 4 Fehlwurf).