18. Spieltag: Bahnfrei Damm 4 – Frammersbach 6

Unsere Vierte trat am vergangenen 18. Spieltag daheim gegen Frammersbach 6 an und wie der Volksmund sagt: Beim Kegeln kommt der ganze Mensch zum Vorschein. Einzelergebnisse: Kaltenmeier Jürgen (430 LP, 305 Volle, 125 Räumen, 9 Fehlwurf), Lieb Winfried (397 LP, 282 Volle, 115 Räumen, 13 Fehlwurf), Liebler Hans-Günter (444 LP, 293 Volle, 151 Räumen, 3 Fehlwurf), Semler Bruno (408 LP, 305 Volle, 103 Räumen, 16 Fehlwurf).

17. Spieltag: Kfr. Obernburg 1 – Bahnfrei Damm 4

Am vergangenen 17. Spieltag trat unsere Vierte auf den Bahnen von Kfr. Obernburg 1 an und nur erfahrene Kegler wissen: Wer kegeln will, muß aufsetzen. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (406 LP, 273 Volle, 133 Räumen, 13 Fehlwurf), Kaltenmeier Jürgen (466 LP, 308 Volle, 158 Räumen, 2 Fehlwurf), Fiedler Michael (390 LP, 267 Volle, 123 Räumen, 7 Fehlwurf), Semler Bruno (426 LP, 293 Volle, 133 Räumen, 8 Fehlwurf).

15. Spieltag: Viktora Aschaffenburg 3 – Bahnfrei Damm 4

Am vergangenen 15. Spieltag trat unsere Vierte auf den Bahnen von Viktora Aschaffenburg 3 an und wie der Volksmund sagt: Um die Erde vor Glücksspielern zu schützen, schuf Gott die Welt nicht als Würfel. Aber er unterschätzte den Sportsgeist der Menschheit. Sobald wir eine Kugel sehen, beginnen wir mit Kegeln. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (387 LP, 289 Volle, 98 Räumen, 13 Fehlwurf), Fiedler Michael (400 LP, 287 Volle, 113 Räumen, 11 Fehlwurf), Kaltenmeier Jürgen (449 LP, 309 Volle, 140 Räumen, 5 Fehlwurf), Lieb Winfried (224 LP, 162 Volle, 62 Räumen, 4 Fehlwurf), Semler Bruno (163 LP, 102 Volle, 61 Räumen, 5 Fehlwurf).

15. Spieltag: KC Kahl vs. Bahnfrei Damm 2

Die Seeterrasse ist schön. Das Wetter ist schön. Das Ergebnis des Kegelwettkampfs ist schön. Die Leistung war durchwachsen. Kürzer kann man das nicht fassen.

Am 05.03 lief unsere zweite Mannschafte auswärts in und gegen Kahl auf. Bestes Wetter und beste Laune, vorzeitiger Meister der Regionalliga A ist man ja schon seit längerem, versprachen einen schönen Nachmittag. Die Aufstellung unserer Zweiten war zwar geringfügig geschwächt, da einige Starter in der Ersten ranmüssen, aber unser Kader kann das locker kompensieren. So traten Udo Frey, Thomas Kopp, Sven Fornoff, Karl-Heinz Peter, Sven Zarahdnik und Jonas Brauburger samt Ersatzmann Alex Schachner der Reihe nach gegen die Kontrahenten aus Kahl an.

Die Startpaarung versprach direkt interessant zu werden. Auf Kahler Seite wurden die stärksten Spieler zu Beginn gestellt. Udo trat gegen Gerald Elster, Thomas gegen Marcel Wrase an. Da sich Udo leider auf den Bahnen etwas schwertat, ergab sich zum Paarungsauftakt direkt eine Überraschung. Udo (553 LP) musste seinen Mannschaftspunkt an Gerald abtreten. Gleichzeitig nutzte Thomas (589 LP) jedoch die phasenweisen Schwächen von Marcel für uns und erspielte einen knappen und nicht von jedem erwarteten Sieg. Nach dem ersten Drittel stand es folglich nach Punkten 1:1.

Die Mittelachse hielt ebenfalls ein im 120-Wurf-System bekanntes Kuriosum bereit. Sven Fornoff (601 LP, 229 LP ins Räumen) konnte trotz Überlegenheit in der Gesamtholzzahl gegen seinen Gegner Günter Zellmann (582 LP) keinen Mannschaftspunkt einfahren. Der in drei der vier Durchgängen ausgesprochen knapp überlegene Günter gewann die Paarung mit 2,5 zu 1,5 Satzpunkten für sich. Karli (537 LP) hatte hingegen leichtes Spiel gegen seinen aus der Reserve geholten Rivalen. Ein klares 4:0 nach Satzpunkten. Erneut stand es mit 2:2 also unentschieden, bei einer jedoch deutlichen Gesamtholzdifferenz von 108 LP.

Das Spiel sollte also in der Endpaarung entschieden werden, wenngleich angesichts der hohen Holzdifferenz aus Sicht der Kahler nur ein Wunder mehr als ein Unentschieden ermöglichen könnte. Dazu hätten in der Schlussachse nicht nur unsere beiden Starter die Punkte abgeben, gleichzeitig aber auch mit über 108 LP nach Holz unterlegen sein müssen. Sven (518 LP) sparte zwar mit der Zurschaustellung seines Kegeltalents, war seinem direkten Gegenspieler dennoch überlegen. Jonas (569 LP), nach längerer Krankheit wieder im Kader, konnte ungefährdet gegen seinen schwächelnden Gegner punkten. Auf das 4:2 nach Mannschaftspunkten aus den direkten Paarungen kamen mit einer Holzdifferenz von 222 LP noch zwei Mannschaftspunkte oben drauf.

Ein deutlicher Sieg mit 6:2!