15. Spieltag: Auswärtssieg bei der SG Freigericht

Am Sonntag musste man zum frühen Auswärtsspiel um 9:30 Uhr nach Rothenbergen reisen, wo man auf die SG Freigericht traf. Das Ziel war klar, der zweite Auswärtssieg und die Siegesserie ausbauen.

In der Startachse spielten Franz Tumulka und Alexander Schachner. Franz knüpfte an seine Leistung vom letzten Heimspiel fast nahtlos an, auf der zweiten Bahn hatte er ein paar Probleme. Trotzdem kam er auf ordentliche 919 Holz. Alexander hatte nach ca. 100 Wurf etwas Probleme mit der Muskulatur und musste verletzt weiter spielen, er kam auf ordentliche 888 Holz. Beide konnten zusammen 161 Holz rausholen gegen die Hausherren und somit schon für eine Vorentscheidung sorgen.

Inder Mittelachse starteten Andreas Büttner und Hans Günter Liebler. Andreas startete wie im letzten Heimspiel sehr stark, baute dann aber etwas ab. Bei ihm blieb das Zählwerk bei 847 Holz stehen. Hans Günter verletzte sich auch auf den zweiten 100 Wurf und musste sich mit 808 Holz am Ende zufrieden geben. Der Vorsprung wurde in der Mittelachse aber weiter ausgebaut auf nun 228 Holz.

In der Schlussachse mussten somit Thorsten Peter und Dominic Frey das spiel nur noch heim bringen. Thorsten spielte solide 853 Holz und Dominic ordentliche 868 Holz. Zusammen mussten sie lediglich 17 Holz abgeben und somit konnte man deutlich mit 211 Holz gewinnen.

Die 5200 Holz verpasste man nur knapp, bis zum Nächsten Heimspiel nach der Pause gegen Kahl muss aber dringen an den Fehlwurf gearbeitet werden. Diese Woche leistete man sich doch sehr viele und mit 1563 Holz im Räumen kann man nicht zufrieden sein. Nach nun 4 Siegen in Serie möchte man natürlich weiter Punkte einfahren, in den letzten drei Spielen möchte man mindestens noch 2 Siege einfahren um am ende mit einer positiven Punktebilanz die Saison zu beenden und vielleicht noch den Sprung auf Platz 5 zu schaffen.

 

18.Spieltag: Niederlage in Kuhardt

Bittere Niederlage im letzten Wurf

Am Wochenende war die erste Mannschaft zu Gast in Kuhardt, zum richtungsweisenden Spiel um einen Treppchenplatz.

In einer von der ersten bis zur letzten Kugel spannenden Spiel begannen für Bahnfrei, Christoph Zöller und Horst Schlett. Horst kämpfte sich Bahn für Bahn immer weiter ins Spiel und konnte so mit 955 Kegeln auf Augenhöhe mit seinem Gegenspieler sein Spiel beenden. Ein richtiges Ausrufezeichen setzte Christoph, der mit 1069 Kegel ein richtig gutes Spiel absolvierte und sich einen wahren Schlagabtausch mit Markus Wingerter (1089 Kegel) von der KSV Kuhardt lieferte.
Im Mittelpaar gingen Patrick Lebert und Felix Kopp auf die Bahnanlage, zusammen drehten sie die Partie von 26 Kegel Rückstand auf 43 Kegel Vorsprung. Felix bestätigte mit 991 Kegeln seine aktuell gute Form, Patrick kämpfte sich in sein Spiel und lieferte sich, ähnlich wie Horst, ein Duell auf Augenhöhe mit seinem Gegenspieler.
Theo Spangenberger und Patrick Fischer wollten gegen ein starkes Schlusspaar den Sieg im Spitzenspiel einfahren. Patrick Fischer zeigte eine starke Partie, hatte aber keinen guten Kegelschlag an diesem Tag, trotzdem erspielte er sehr gute 986 Kegel. Theo tat sich die ersten 100 Wurf im abräumen schwer, steigerte sich aber auf den Schlussbahnen und erreichte gute 958 Kegel.

Am Schluss muss man sagen, das der glücklichere das Spiel am Ende gewonnen hat. Aus Sicht von Bahnfrei gilt es die bittere Niederlage zu vergessen, denn übernächstes Wochenende, am 22.Februar geht es an einem Freitagabend, um die nächsten zwei Punkte gegen den VKC Eppelheim.

14. Spieltag: Heimsieg gegen Bahnfrei Kleinwallstadt

Die 3. Mannschaft konnte ihre Siegesserie ausbauen auf nun drei Spiele in Serie.

 

In der Startachse wurden gespielt von Hermann Heider, Franz Tumulka und Thorsten Peter. Hermann konnte in seinem ersten Einsatz der Saison trotzdem voll mit seiner Klasse auftrumpfen und spielte Starke 989. Franz spielte körperlich etwas geschwächt, aber konnte an seine alte Stärke anknüpfen und kam auf starke 953. Thorsten hatte leichte Startschwierigkeiten, aber danach fand er zu seinem Spiel und spielte auf den drei folge Bahnen sau Starke 760 Holz und kam im Gesamten auf starke 957. Somit übergab man einen Vorsprung von 198 Holz an die Schlussachse.

In der Schlussachse wusste man über die Stärke auf Kleinwallstadts Seite und man Versuchte von beginn an gegen zu halten um den Vorsprung gar nicht erst kleiner werden zu lassen. Hier Spielten Hans Günter Liebler, Andreas Büttner und Dominic Frey. Hans Günter tat sich auf den ersten hundert Wurf etwas schwer kam aber dennoch auf gute 898 Holz. Andreas startete fulminant, aber musste dann auf den andren drei Bahnen etwas zurückstecken, bei ihm blieb das Zählwerk bei 886 Holz stehen. Dominic spielte sein Spiel konstant runter und kam auf gute 922 Holz.

Mit deutlichen 256 Holz konnte man am Ende sehr deutlich gewinnen, mit 5605 spielte man wie so oft ein sehr Starkes Ergebnis welches für viele Gäste kaum zu toppen ist. Nächste Woche geht es zum Sonntagsspiel nach Rothenbergen gegen die SG Freigericht. Nach dem Auswärtssieg in Dorfprozelten haben das Team um Andreas Büttner Blut geleckt und wollen die nächsten Punkte aus der Fremde entführen.

 

17.Spieltag: Heimsieg gegen Plankstadt

Wiedergutmachung gelungen ✅

Mit wieder einmal über 6000 Kegeln zuhause, konnte man am Wochenende die Gäste aus Plankstadt knapp besiegen.
Den Start machten mal wieder Christoph Zöller (1022 Kegel) und Horst Schlett (1044 Kegel), beide spielten stark und konnten sich Bahn für Bahn von den Gästen absetzen. Sie übergaben an das Mittelpaar (Emmerich Blahut & Felix Kopp) mit einem Vorsprung von 112 Kegeln.
Felix spielte stark und erhöhte seine in Plankstadt aufgestellte persönliche Bestleistung noch einmal um sechs Kegel auf 1032 Kegel. Emmi hatte Probleme in sein Spiel zu kommen und musste sich mit 957 Kegeln zufrieden geben. Zusammen machten sie weitere 10 Kegeln für Bahnfrei gut.
Das eingespielte Schlusspaar um Patrick Fischer und Theo Spangenberger wollten das Spiel nun nach Hause bringen, das sah nach drei Bahnen auch noch sehr gut aus, im letzten Räumen aber drehten die Gäste noch einmal richtig auf. Dennoch konnte man den Sieg für sich verbuchen, denn Theo erspielte gute 995 Kegel und Patrick ordentliche 953 Kegel.

 

14. Spieltag: Wiedergutmachung für die bittere Niederlage im Rückspiel gegen BG Wiesbaden

Nach der bitteren Niederlage am 5. Spieltag in BG Wiesbaden, wo man mit nur 1 Holz verloren hatte, war die Mannschaft hochmotiviert diesmal nicht den kürzeren zu ziehen. Die Mannschaftsaufstellung versprach ein hohes Ergebnis, man musste sich jedoch trotzdem in Acht nehmen, da Wiesbaden bei uns immer stark war.

Zu Beginn starteten Lucas Frey und Thomas Kopp, die stark aufspielten und ihre Durchgänge mit 955 bzw. 966 Kegeln beendeten. Somit wurden schon mal eine sehr gute Grundlage für die weiteren Starter geschaffen. Dies bedeutete auch einen Vorsprung von 79 Kegeln. Dies war ein guter Anfang, aber kein Grund sich auszuruhen, da die starken Spieler auf Seite Wiesbadens noch kommen sollten.

Alexander Schachner und Udo Frey konnten die Spielfreude jedoch mitnehmen und erspielten sich gut 935 bzw. 939 Kegel, welches auch die zwei schlechtesten Ergebnisse auf Dämmer Seite bleiben sollten. Respekt hierfür. Da die Gäste aus Wiesbaden nicht ganz mithalten konnten, standen nach der zweiten Paarung 158 Gute auf der Tafel.

Obwohl in der Schlussachse mit Dennis Krüger ein Spieler auf Seiten der Gäste kommen sollte, der auf den Dämmer Bahnen einen 1000er spielen kann, konnte man dennoch beruhigt agieren, da mit Karl-Heinz Peter und Patrick Lebert zwei starke und erfahrene Spieler kamen. Beide spielten souverän, wobei Karl-Heinz starke 948 Kegel erzielte und Patrick sogar die Dämmer Tagesbestleistung von 967 erreichte. Die absolute Tagesbestleistung gelang jedoch Dennis Krüger von den Gästen mit sehr starken 985 LP, wobei er 365 in die Räumen erzielte, ebenfalls ein Tagesbestwert. Dies reichte allerdings nicht für eine Kehrtwende und man konnte das Spiel mit 5710 zu 5551 für sich entscheiden. Somit blieb man lediglich ca. 60 Kegel unter dem bestehenden Bahnrekord.

Wenn die Leistungen auch im nächsten Spiel gegen Voktoria Aschaffenburg ähnlich auf die Bahn gebracht werden können, dann hat man auch dort gute Chancen dieses für sich zu entscheiden. Gut Holz schon einmal dafür.