Bittere Niederlage im Kampf um Platz 3!

Am Samstag musste die Bundesligatruppe gegen den direkten Verfolger FH Plankstadt antreten. Ein spannendes Spiel war somit vorprogrammiert. Wir starteten mit Christoph Zöller, Emmerich Blahut und Thomas Kopp. Christophs Spiel war von vielen Höhen und Tiefen geprägt, kämpfte sich aber auf sehr gute 1018 Kegel hoch. Emmi hatte auf seinen zwei mittleren Bahnen einen Durchhänger, haute aber nochmal eine ordentliche Schlussbahn raus und erzielte 963 Punkte. Thomas spielte recht konstant, dennoch langte es nur für 959 Holz bei ihm. Doch die Gastgeber kamen auch nicht so richtig in Fahrt und so betrug der Rückstand nur 16 Kegel, vorallem da die Startachse zum Schluss nochmals alles gab. Das Schlusstrio bildeten Patrick Fischer, Felix Kopp und Theo Spangenberger. Während Theo gleich zu Beginn ein starkes Spiel an den Tag brachte, brauchten seine Kollegen etwas, um zu ihrem Spiel zu finden. Felix steigerte seine Ergebnisse von Bahn zu Bahn und kam am Ende auf 977 Punkte. Patrick verspielte seine 3. Bahn, aber spielte nochmals eine sehr starke Schlussbahn und kam somit auf 971 Kegel. Theo zog sein Spiel von Bahn zu Bahn durch und konnte das beste Ergebnis auf unserer Seite (1030) erzielen. Leider hat diese kämpferische Leistung nicht gereicht und wir verloren am Ende mit 5908 zu 5955

Durchwachsene Leistungen in Rüsselsheim

Am 16. Spieltag trat man im Niemandsland der Hessenliga (Zitat unserer gut gelaunten Gegenspieler) gegen den direkten Tabellenkontrahenten aus Rüsselsheim an. Der Kader auf unserer Seite bot ein recht durchwachsenes Bild: Edeljoker Bruno Semler aus Stammmannschaft Vier, Patrick Lebert in Formschwäche aus Mannschaft Eins, Franz Tumulka aus Mannschaft Drei und weitere teils verletzungsgeplagte Starter der Zweiten. Könnte also interessant werden. Was es auch war, zumeist allerdings nicht wegen herausragenden Leistungen.

Bei anhaltend guter Stimmung machten Franz Tumulka und Patrick Lebert den Anfang, kamen jedoch nicht ganz an die 900er Marke heran. Beide sind sich einig, die Bahnen seien wohl einfach zu unterschiedlich… die Einzeldurchgangsergebnisse unterstreichen das zumindest von objektiver Seite. Dennoch konnte man sich mit rd. 80 LP vom Rüsselsheimer Startpaar absetzen.

In der Mittelpaarung durften Dominic Frey und Bruno Semler ran. Dominic spielte zwar durchgehend bemüht, so richtig sollte der Knoten aber nicht platzen. Auch er blieb hinter seinen und auch den Möglichkeiten (der gar nicht mal so schlechten) Bahnen :-p zurück. Zu Brunos Leistung: im Zwiegespräch nach Abschluss des Spiels hat sich der Schreiberling dieser Zeilen dazu verpflichtet, keine weiteren Aussagen zum Spiel von Bruno zu machen, daher direkt zur Ausgangslage des Schlussduos: rd. 60 LP mussten wieder gutgemacht werden.

Alexander Schachner und Sven Fornoff kämpften nach Kräften, es sollte aber leider nicht reichen. Die Rüsselsheimer Schlussachse war einfach zu heimroutiniert. Dennoch und vor allem gehört Sven aber unser voller Respekt, der trotz Bandscheibenproblemen sein 200-Wurf-Programm voll durchzog – trotz einigen Apellen und nach eigener Aussage, weil er Spaß an seinem Spiel hatte. Bei seiner Leistung durchaus nachvollziehbar, und gleichzeitig auch recht unterhaltsam anzusehen, wie nah Freude und Leid beieinander liegen können. „Wer Schmerzen will, muss leiden“, schrieb einst ein unbekannter Autor… wirklich tolle Geste dazu von Svens Rüsselsheimer Bahnpartner André Keil, der trotz Kopf-an-Kopf-Duell nicht müde wurde, Sven sogar die Kugeln für die nächsten Schub zu reichen. Das ist sicher mehr als „nur“ Fairplay und passt voll in die ausgelassene Stimmung des gestrigen Samstags.

Lange Rede, kurzer Sinn: mit 132 LP verloren.

Einzelergebnisse: Fornoff Sven 924 LP, Tumulka Franz 895 LP, Lebert Patrick 893 LP, Schachner Alexander 844 LP, Frey Dominic 824 LP, Semler Bruno „red‘ mer ned drübber“ LP

Chancenlos in Kuhardt

Am Samstag musste die 1. Mannschaft nach Rheinland-Pfalz zum KSV Kuhardt. Eine durchaus machbare Aufgabe, dachte man zumindest. Für den verhinderten Volker Bielesch rückte Thomas Kopp wieder in die Mannschaft. Er begann zusammen mit Christoph Zöller. Thomas Spiel war leider eine Berg- und Talfahrt. Zwei Bahnen Hui, zwei Bahnen Pfui und somit reichte es am Ende nur für 914 Kegel. Christoph dagegen zeigte ein konstantes und starkes Spiel, was zum besten Ergebnis (1044) auf unserer Seite führte. Der Rückstand steigte direkt auf 107 Holz. Felix Kopp und Emmerich Blahut versuchten ihn zu verringern und spielten mit 973 und 948 passable Ergebnisse. Doch die Gastgeber ließen nicht locker und verdoppelten sogar ihre Führung. Zum Schluss ging es für Patrick Fischer und Theo Spangenberger nur noch um Schadensminimierung. Patrick erwischte einen guten Start aber konnte dies auf den beiden Schlussbahnen nicht mehr halten. Er erreichte 967 Kegel. Theo spielte auf seinen beiden Schlussbahnen stark auf und konnte sich über 1024 Kegel freuen. Aber an diesem Wochenende war nichts zu holen, denn Kuhardt verpasste nur knapp den Bahnrekord und spielte zudem neue Mannschaftsleistung. Ein Ergebnis, zu dem man nur gratulieren kann.

18.Spieltag: KSV Kuhardt – Bahnfrei Damm

Schwere Auswärtshürde in Kuhardt

Am Samstag geht die Reise in die Pfalz, mit dem KSV wartet eine schwere Hürde auf die Mannschaft um Theo Spangenberger.
Die Kuhardter Jungs zeigten besonders in der letzten Heimpartie ihre Stärke daheim mit einem Gesamtergebnis über 6000 Kegeln.
Aber auch Bahnfrei zeigte am vergangenen Wochenende eine ansprechende Leistung, mit dem besten Ergebnis seit langen auf der Eppelheimer Platte.

Spielbeginn in Kuhardt am Wochenende ist um 13 Uhr.

14. Spieltag: DJK Wörth 3 – KSC Bahnfrei Damm 4

Am vergangenen 14. Spieltag trat unsere Vierte auf den Bahnen von DJK Wörth 3 an und wie der Volksmund sagt: Wer kegeln will, muß aufsetzen. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (333 LP, 263 Volle, 70 Räumen, 22 Fehlwurf), Lieb Winfried (400 LP, 275 Volle, 125 Räumen, 8 Fehlwurf), Semler Bruno (424 LP, 307 Volle, 117 Räumen, 11 Fehlwurf), Schlett Markus (444 LP, 314 Volle, 130 Räumen, 6 Fehlwurf).

13. Spieltag: KSC Bahnfrei Damm 4 – GH Dorfprozelten 3

Unsere Vierte trat am vergangenen 13. Spieltag daheim gegen GH Dorfprozelten 3 an und nur erfahrene Kegler wissen: Beim Kegeln kommt der ganze Mensch zum Vorschein. Einzelergebnisse: Bachmann Klaus (377 LP, 270 Volle, 107 Räumen, 14 Fehlwurf), Semler Bruno (401 LP, 286 Volle, 115 Räumen, 22 Fehlwurf), Lieb Winfried (372 LP, 259 Volle, 113 Räumen, 13 Fehlwurf), Spangenberger Michael (415 LP, 272 Volle, 143 Räumen, 4 Fehlwurf).

Derbysieger

Am Samstag kam es zum Rückspiel gegen den Stadtrivalen TV Haibach. Nach der bitteren Niederlage im Hinspiel waren die Jungs natürlich auf Revanche aus. Erfreulicherweise machte Horst Schlett sein Bundesligacomeback. Und mit 1014 zeigte er deutlich, dass er es noch immer drauf hat. Aber auch sein Mitstreiter Theo Spangenberger zeigte mit 1054 ein sehr starkes Spiel. Somit gingen wir gleich mal mit über 110 Kegel in Führung. Die Mittelachse mit Christoph Zöller und Felix Kopp machten weiter, wo die Startachse aufhörte. Sie lieferten sich in den letzten Schub ein internes Duell und spielten starke 1043 bzw 1034. Dadurch wuchs der Vorsprung auf über 200 Kegel. Hinten ging es nur ums verwalten. Patrick Fischer machte mit 1034 dabei auch eine sehr gute Figur. Volker Bielesch dagegen erwischte mit 924 keinen guten Tag.
Am Ende erreichte wir wieder ein Ergebnis von über 6100 und ließen den Gegner keine Chance.

Erneuter Krimi in der Hardtwaldhalle!

Am Samstag musste die 1. Mannschaft erneut in Sandhausen antreten, dieses Mal gegen die Rot-Weis. Nach der knappen Niederlage in der vorherigen Wochen, wollte die Bahnfrei erneut ihr Glück versuchen. Begonnen wurde mit Emmerich Blahut und Theo Spangenberger. Emmi startete zunächst holprig, steigerte sich aber nach und nach und erreichte 963 Kegel. Theo dagegen startete sehr stark und ließ gegen Ende nach und erspielte 986 Holz. Die Hausherren zeigten gleich zu Beginn ihre Stärke und verschafften sich ein Plus von 60 Punkten. In der Mittelachse spielten Volker Bielesch und Felix Kopp. Volker erwischte keinen guten Tag und musste sich mit 929 zufrieden geben. Felix konnte Dank zwei guten Bahnen 957 erzielen. Die Gastgeber bauten ihre Führung auf gut 90 Holz weiter aus. Hinten spielten Christoph Zöller und Patrick Fischer. Auf den ersten Bahnen machten sie viele Punkte gut und wir waren bis zur letzten Bahn auf 1 Punkt dran. Doch die Sandhäusener spielten ihre Stärke aus und gewannen zum Schluss, trotz unserer starken Ergebnissen von 996 und 959 Kegeln.

12. Spieltag: Viktoria Aschaffenburg 3 – KSC Bahnfrei Damm 4

Am vergangenen 12. Spieltag trat unsere Vierte auf den Bahnen von Viktoria Aschaffenburg 3 an und wie der Volksmund sagt: Um die Erde vor Glücksspielern zu schützen, schuf Gott die Welt nicht als Würfel. Aber er unterschätzte den Sportsgeist der Menschheit. Sobald wir eine Kugel sehen, beginnen wir mit Kegeln. Einzelergebnisse: Kaltenmeier Jürgen (417 LP, 275 Volle, 142 Räumen, 1 Fehlwurf), Spangenberger Michael (458 LP, 317 Volle, 141 Räumen, 5 Fehlwurf), Schlett Markus (446 LP, 313 Volle, 133 Räumen, 7 Fehlwurf).